Archiv der Kategorie: der Autler

FORD MUSTANG MACH-E BEI „GO ELECTRIC“-ROADSHOW IN KIEL VORGESTELLT

Ford Mustang Mach-E (Bild Hersteller)
Ford Mustang Mach-E (Bild Hersteller)
  • Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E mit einer Reichweite von bis zu 600 Kilometern gibt heute sein Debüt in Schleswig-Holstein beim „Go Electric“-Event in der Lillebrauerei in Kiel.
  • Ford erhöht das Angebot an elektrifizierten Modellen in Europa bis Ende 2021 auf 18 Modelle – alleine 14 Modelle kommen bis Ende dieses Jahres auf den Markt. Die Elektrifizierung der meistverkauften Ford-Modelle könnte den europäischen Kunden jährlich mehr als 30 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ersparen
  • Ford investiert in 1.000 eigene Ladestationen sowie in das IONITY-Ladenetzwerk, das über die FordPass-App genutzt werden kann, und fördert überdies einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur

KIEL, 12. März 2020 – Ford Paulsen & Thoms stellt heute im Rahmen des „Go Electric“-Events im Kieler Lillebräu den neuen Ford Mustang Mach-E erstmals der Schleswig-Holsteinischen Öffentlichkeit vor.

Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterie-Optionen, mit Heck- oder Allrad-Antrieb Antrieb (Dual-Elektromotor), sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die optionale „Extended Range“-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern, bevor das Fahrzeug wieder aufgeladen werden muss. Die Akkus sitzen jeweils platzsparend zwischen den Achsen im Fahrzeugboden. Die Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte werden rechtzeitig vor Markteinführung bekanntgegeben. Unverbindliche Preisempfehlung: 46.900 Euro.

Bei der „Go Electric“-Roadshow handelt es sich um ein interaktives Erlebnis, das etwaige Vorbehalte gegen Elektromobilität abbauen und den Verbrauchern dabei helfen will, sich auf Basis von fundiertem Wissen für elektrifizierte Fahrzeuge zu entscheiden. 

Eine kürzlich von Ford in Auftrag gegebene Umfrage1) hatte ergeben, dass die meisten der befragten Teilnehmer künftig ein elektrifiziertes Fahrzeug besitzen möchten, wobei fast die Hälfte der Befragten (45 Prozent) erklärte, dass die Unabhängigkeit von herkömmlichen Kraftstoffen ein klarer Vorteil von rein batterie-elektrischen Fahrzeugen sei. Allerdings gaben 40 Prozent der befragten Personen zu, wenig oder gar keine Kenntnisse über Elektrofahrzeuge zu besitzen. Insgesamt 49 Prozent der Befragten hatten darüber hinaus Bedenken bezüglich der mangelnden Möglichkeiten zum Aufladen von Elektrofahrzeugen.

18 elektrifizierte Ford-Modelle bis Ende 2021

Die Ford Motor Company investiert weltweit über 11 Milliarden Dollar in die Elektrifizierung ihrer Baureihen. Ford hat es sich zur Aufgabe gemacht, von jeder Pkw-Baureihe, die das Unternehmen in Europa auf den Markt bringt, mindestens eine elektrifizierte Version anzubieten. Ford-Kunden in Europa werden bis Ende 2021 aus insgesamt 18 elektrifizierten Modellen wählen können – alleine bis Ende dieses Jahres wird der Konzern 14 elektrifizierte Modelle auf den europäischen Märkten einführen.

Elektrifizierte Fahrzeuge von Ford nutzen unterschiedliche Antriebstechnologien, passend für jeden Einsatzzweck und Lebensstil: 48-Volt-Mild-Hybrid, Voll-Hybrid, Plug-in-Hybrid und den vollelektrischen Antrieb.

Ford wird bis Ende 2021 diese 18 elektrifizierten Modelle in Europa auf den Markt bringen*:

  • Ford Fiesta EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Puma EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Focus EcoBoost-Benziner Hybrid, Ford Kuga EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Transit Custom EcoBlue-Diesel Hybrid, Ford Tourneo Custom EcoBlue-Diesel Hybrid und Transit EcoBlue-Diesel Hybrid – jeweils mit 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie für reduzierte CO2-Emissionen und optimierte Kraftstoffeffizienz.
  • Ford Mondeo Hybrid, Ford Kuga Hybrid, Ford S-MAX Hybrid und Ford Galaxy Hybrid, allesamt mit selbstaufladender, vollhybrider, benzin-elektrischer Antriebstechnologie, die eine überzeugende Alternative zum Diesel darstellt.
  • Ford Explorer Plug-In-Hybrid, Ford Kuga Plug-In-Hybrid, Ford Transit Custom Plug-In-Hybrid und Ford Tourneo Custom Plug-In-Hybrid – diese Modelle bieten neben der Reichweite und der Freiheit eines herkömmlichen Benzinmotors auch die Möglichkeit des rein elektrischen Fahrens – ein Vorteil speziell in Umweltzonen.
  • Ford Mustang Mach-E sowie ein vollelektrischer Ford Transit für einen emissionsfreien Fahrbetrieb.
  • Ein leichtes Nutzfahrzeug, das noch im Verlauf dieses Jahr angekündigt wird.

Ford geht davon aus, dass elektrifizierte Fahrzeuge bis Ende 2022 mehr als die Hälfte des Pkw-Absatzes des Unternehmens ausmachen werden. Bis dahin rechnet Ford mit dem Verkauf von einer Million elektrifizierter Pkw.

Ford schätzt, dass die Kunden alleine durch den Kauf und die Nutzung der elektrifizierten Varianten der populären Ford-Baureihen Fiesta, Focus und Kuga Kraftstoff im Wert von 30 Millionen Euro pro Jahr einsparen könnten2).

Erst im Januar hatte Ford eine Investition von 42 Millionen Euro in sein Produktionswerk im spanischen Valencia bekanntgegeben. Der Löwenanteil dieser Summe – 24 Millionen Euro – fließt in den Aufbau von zwei neuen, hochmodernen Produktionslinien für die Montage von Lithium-Ionen-Batterien, die künftig in den Ford-Modellen Kuga Plug-In Hybrid, Kuga Hybrid, S-MAX Hybrid sowie Galaxy Hybrid verbaut werden. Diese elektrifizierten Modelle werden in Valencia – zusammen mit den Modellen mit konventionellem Antrieb – produziert werden. Die neue Batterie-Montagestraßen sollen im September 2020 in Betrieb gehen.

„Ford hat sich stets für die Demokratisierung von Fahrzeugen und Technologien eingesetzt, und jetzt wollen wir dasselbe für die Elektrifizierung tun. Mit 18 neuen, elektrifizierten Fahrzeugen, die bis Ende 2021 nach Europa kommen, haben wir für jeden Kunden eine elektrifizierte Option, die zum Budget und zum individuellen Bedarf passt“, sagte Stuart Rowley, Präsident von Ford of Europe. „Unsere europaweite Roadshow wird dazu beitragen, die drängenden Fragen unserer Kunden zu Elektrofahrzeugen zu beantworten und ihnen alles zu geben, was sie brauchen, um genau die Fahrzeugwahl zu treffen, die zu ihnen passt.“

Bereitstellung von Lade-Infrastruktur

Vollelektrische und Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge von Ford können „Ford Charging Solutions“ nutzen – das System ermöglicht überall in Europa problemloses Laden zu Hause. Käufer des neuen Ford Mustang Mach-E, die in diesem Jahr eine Reservierung vornehmen, erhalten zudem ein kostenloses Ein-Jahres-Abonnement für FordPass-App-Services, mit denen Benutzer mühelos die Standorte des FordPass-Ladenetzwerks nutzen und Ladevorgänge von einem einzigen Konto aus bezahlen können3).

Ford kündigte heute in London auch Pläne an, in den nächsten drei Jahren an europäischen Unternehmensstandorten 1.000 Ladestationen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aufzubauen.

Darüber hinaus stehen 400 Schnell-Ladestationen (HPC) mit ihren fast 2.400 Ladepunkten zur Verfügung, die das IONITY-Konsortium – zu dessen Gründungsmitgliedern und Teilhabern Ford zählt – bis Ende 2020 entlang europäischer Fernverkehrsstraßen errichtet.

Ford Europa-Präsident Stuart Rowley forderte in diesem Zusammenhang Regierungen, die Industrie und Institutionen auf, den Vorstoß zur Elektrifizierung durch einen schnelleren Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastrukturen zu unterstützen. „Ford steht an der Spitze eines echten Wandels. Wir haben uns dazu verpflichtet, allen unseren Kunden eine breite Auswahl an Elektrifizierungsoptionen zu bieten“, sagte Rowley. „Letztlich entscheidet die Infrastruktur darüber, ob Verbraucher Vertrauen in elektrifizierte Fahrzeuge entwickeln, aber wir können den Ausbau der Infrastruktur nicht alleine stemmen. Zeitnahe Investitionen aller wichtigen Interessengruppen in Europa sind erforderlicher denn je“.

Der neue vollelektrische Ford Mustang Mach-E: bis zu 600 Kilometer Reichweite

Freiheit und Innovation – dafür steht bis zum heutigen Tage der ikonische Ford Mustang. Das meistverkaufte Sportcoupé der Welt inspirierte auch den neuen, vollelektrischen Mustang Mach-E. Ford erweckte dieses Elektrofahrzeug mittels eines Entwicklungsprozesses zum Leben, der sich von Beginn an ausschließlich auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrierte. Die Engineering-Teams von Ford of Europe waren an der Bereitstellung der Fahrzeugarchitektur, der Hardware und der Software beteiligt, um die Erwartungen vor allem europäischer Kunden erfüllen zu können. So sind unter anderem die Feder- und Dämpferspezifikation, die Lenkung, die elektronische Stabilitätskontrolle und die Allrad-Einstellungen des Mustang Mach-E speziell auf europäische Straßen und Fahrer abgestimmt.

Ausgestattet mit einer optionalen „Extended Range“-Batterie (99 kWh) sowie mit Heckantrieb, wird der neue Mustang Mach-E eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern gemäß WLTP (World Harmonised Light Vehicle Test Procedure) haben. 85 Prozent der Mustang Mach-E-Kunden, die bereits Vorbestellungen abgegeben haben, entschieden sich für die „Extended Range“-Batterie. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern.

Der Ford Mustang Mach-E kann an IONITY- und weiteren HPC-Ladepunkten eine Ladeleistung von bis zu 150 kW nutzen und damit die Ladezeiten deutlich senken. Für den Fahrer eines heckgetriebenen Ford Mustang Mach-E mit Extended Range-Batterie bedeutet dies: Er kann innerhalb von zehn Minuten genügend Energie für bis zu 93 weitere Kilometer4) tanken. Dem Modell mit Standard-Batterie (75 kWh) genügen weniger als 40 Minuten, um den Stromvorrat von zehn auf 80 Prozent4) aufzustocken.

Zu Hause liefert die Ford Connected Wallbox bis zu fünfmal so viel Ladeleistung wie eine konventionelle 230-Volt-Haushaltssteckdose – damit können Kunden pro Stunde eine Reichweite von etwa 62 Kilometern laden, basierend auf einer Konfiguration mit der optionalen „Extended Range“-Batterie und Hinterradantrieb.

Ford SYNC 4 feiert im Mustang Mach-E sein Debüt

Neu im Segment und zum ersten Mal in einem Ford-Fahrzeug kommen eine waagrecht verbaute, digitale 10,2-Zoll-Instrumententafel (26 cm Bildschirmdiagonale) und ein hochkant verbautes Multifunktions-Tablet mit einem charakteristischen Drehregler unten in der Mitte zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich über Wisch- und Streichbewegungen leicht bedienen und erübrigt somit komplizierte Menü-Führungen.

Hinzu kommt: Im neuen Ford Mustang Mach-E feiert mit SYNC 4 die nächste, vierte Generation des Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ihr Debüt. Sie weist eine doppelt so hohe Rechnergeschwindigkeit auf wie das aktuelle SYNC 3-System – entsprechend schneller gelingt der Zugriff auf Navigations-, Musik- und Konnektivitätsfunktionen. Ihre übersichtliche und moderne Benutzeroberfläche ist lernfähig und kann sich daher schnell auf die speziellen Vorlieben des Fahrers einstellen. Updates können per sicherer Datenübertragung drahtlos aufgespielt werden – auf diese Weise wird das Ford SYNC 4-System mit der Zeit immer besser.

Mustang Mach-E: schlanke Coupé-Silhouette

Das ausdrucksstarke Design des neuen Ford Mustang Mach-E interpretiert die typische Mustang-DNA für seine Generation neu. Eine schlanke Coupé-Silhouette und eine markante Motorhaube verbinden sich mit einem kraftvollen Profil und einem athletischen Heck. Das aerodynamische Fahrzeug profitiert von zeitgenössischen Details wie dem Fehlen von hervorstehenden Türgriffen und einer markanten Dachform.

Zugleich präsentiert sich das Interieur mit einer gelungenen Mischung aus schlankem Design und durchdachter Funktionalität. Die Lautsprecher des optionalen B&O Sound Systems5) fügen sich nahtlos in den Armaturenträger ein und schweben wie eine Soundbar über den Lüfterdüsen. Auch das auf Wunsch lieferbare elektrische Panorama-Schiebedach hat ein besonderes Geheimnis: Dank einer speziellen Beschichtung des Glases hält es Infrarot- und Ultraviolettstrahlung fern. Dies sorgt im Sommer für einen kühleren und im kalten Winter für ein wärmeren Fahrgastraum.

Ford bietet den neuen Mustang Mach-E mit drei Fahrprogrammen an, die individuell einstellbar sind. Mit der Änderung des Fahrmodus können unter anderem Elemente wie die Ambiente-Beleuchtung, die Einstellungen des Infotainment-Systems sowie das Antriebsgeräusch (authentisch komponierte Sound-Effekte) beeinflusst werden.

„Mit dem Mustang Mach-E wird das Thema Elektrifizierung in jeder Hinsicht attraktiv“, sagte Roelant de Waard, Vice President, Marketing, Sales & Service, Ford of Europe. „Dies ist der Mustang für eine neue Generation – Kunden können ihn bereits online bestellen, konfigurieren und sie können sogar die Lieferung arrangieren“.

Ein Überflieger landet hart

John Zachary DeLorean (geboren 1925 ) wurde in Detroit in eine Einwanderer-Familie geboren. Mit Disziplin, Ehrgeiz und eisernem Willen schaffte er zwei Hochschulabschlüsse (Fahrzeugbau und Betriebswirtschaft). 1948 startete er bei Packard seine Karriere. Bereits nach vier Jahren (1952) wurde er zum Leiter der Forschung- und Entwicklungsabteilung befördert. 1956 wurde er von GM abgeworben, um für die GM Marke Pontiac zu arbeiten. Bei Pontiac wurde er zum Wunderkind der Branche, 1965 – mit 40 Jahren – wurde er zum Leiter der Pontiac-Division berufen… vier Jahre (1969) später war er bereits Chef der grössten GM-Marke Chevrolet… 1972 wurde er Vice-President von GM und war der aussichtsreichste Kandidat für den Vorstandsvorsitz, aber dann begann seine Egotour… 1973 kündigte er bei GM machte zwei Jahre eigentlich nix, um 1975 doch wieder ins Automobil Business einzusteigen, aber diesmal mit seiner eigenen Firma. Ihm gelang eigentlich ein Wunder: Mit 20.000 Vorbestellungen für einen Sportwagen den es noch nicht gab, gelang es Ihm in nur sechs Jahren in einem neuerrichteten Werk den neuentwickelten, nachhaltigen und sicheren Sportwagen mit seinem Namen das „DeLorean Sports Car“ zu produzieren. Aber die Weltwirtschaft krankte und die Kosten waren Ihm völlig aus dem Ruder gelaufen die kalkulierten 12.000 USD (DMC-12) wurden mehr als verdoppelt, die geringe Motorleistung und die mangelnde Qualität liessen das DeLorean Sport Car zu einem Ladenhüter werden. Um das Unternehmen zu retten lies er sich 1982 auf ein Geschäft ein, das ihn wegen angeblicher Drogengeschäfte ins Gefängnis brachte, mit seiner Verhaftung wurde seine Firma auf betreiben der britischen Regierung sofort geschlossen und abgewickelt. 1984 wurde er vollständig von allen Anschuldigen rehabilitiert, aber da war bereits alles Weg, der gute Ruf und alles was zu seinem Unternehmen DeLorean Motor Corporation gehörte. Alle Versuche wieder Fuss zu fassen scheiterten. Am 19. März 2005 starb John Zachary DeLorean verarmt in Summit, New Jersey.

Auch unser nächstes „Alltagsauto“ wird wieder ein Diesel!

Moderne Automobile haben Ihren eigenen Reiz, aber viele neue Modelle tendieren leider häufig zur Kategorie: Schick aber nicht praxistauglich, alle wesentlichen Bedienelemente via Touchpad-Bedienflächen zu steuern ist möglicherweise z.Z. Hip, aber aus Sicht der Verkehrssicherheit eher mit der verbotenen Nutzung eines Mobiltelefons im Automobil während der Fahrt gleichzusetzen. 

Daher haben wir uns wieder für einen bewährten Audi A6 Allroad mit Tasten und Drehreglern entschieden, da das neue Allroad Modell (nur noch mit den o.g. modernen Bedienelementen) zum Glück voraussichtlich erst Ende des Jahres verfügbar sein soll.

Auch haben wir uns als „Vielfahrer“  für den 3.0l-V6-BiTurbo und 8-Gang-Automatik entschieden um weniger CO² zu emittieren. In Kombination mit der Luftfederung ermöglicht der geräumige Avant gemütliches Reisen mit Trailer und darauf befindlichem Oldtimer.

Die Assistenzsysteme nehmen dem täglichen Stadt- bzw. Autobahnverkehr seine Schrecken. Hier muss der Tempomat mit automatischer Abstandsregelung zum vorausfahrenden Fahrzeug besonders hervorgehoben werden, eine Funktion die jedes Automobil haben sollte.

Wir stehen zur Diesel-Technologie und sagen Ja, zum Diesel!

Alle Bilder Audi AG

Die Auto des Jahres Übersicht 1963 – 2019

korrigiert und ergänzt von Michael Bremer

Auto des Jahres/Car of the Year 1963 – 2019
Jahr Gewinner Punkte Zweitplatzierter Punkte Drittplatzierter Punkte
1963 Rover 2000 76 Mercedes 600 64 Hillman Imp 31
1964 Austin 1800 78 Autobianchi Primula 51 Ford Mustang 18
1965 Renault 16 98 Rolls-Royce Silver Shadow 81 Oldsmobile Toronado 59
1966 Fiat 124 144 BMW 1600 69 Jensen FF 61
1967 NSU Ro 80 197 Fiat 125 133 Simca 1100 94
1968 Peugeot 504 119 BMW 2500/2800 77 Alfa Romeo 1750/2000 76
1969 Fiat 128 235 Autobianchi A112 96 Renault 12 79
1970 Citroën GS 233 VW K 70 121 Citroën SM 105
1971 Fiat 127 239 Renault 15/17 107 Mercedes 350 SL 96
1972 Audi 80 114 Renault 5 109 Alfa Romeo Alfetta 95
1973 Mercedes 450 SE 115 Fiat X1/9 99 Honda Civic 90
1974** Citroën CX 229 VW Golf 164 Audi 50 136
1976 Simca 1307/1308 192 BMW 3er 144 Renault 30 107
1977 Rover 3500 157 Audi 100 138 Ford Fiesta 135
1978 Porsche 928 261 BMW 7er 231 Ford Granada 203
1979 Simca Horizon 251 Fiat Ritmo 239 Audi 80 181
1980 Lancia Delta 369 Opel Kadett 301 Peugeot 505 199
1981 Ford Escort 326 Fiat Panda 308 Austin Metro 255
1982 Renault 9 335 Opel Ascona 304 VW Polo 252
1983 Audi 100 410 Ford Sierra 386 Volvo 760 157
1984 Fiat Uno 346 Peugeot 205 325 VW Golf 156
1985 Opel Kadett 326 Renault 25 261 Lancia Thema 191
1986 Ford Scorpio 337 Lancia Y10 291 Mercedes-Benz 200-300 E 273
1987 Opel Omega 275 Audi 80 238 BMW 7er 175
1988 Peugeot 405 464 Citroën AX 252 Honda Prelude 234
1989 Fiat Tipo 356 Opel Vectra 261 VW Passat 194
1990 Citroën XM 390 Mercedes SL 215 Ford Fiesta 214
1991 Renault Clio 312 Nissan Primera 258 Opel Calibra 183
1992 VW Golf 276 Opel Astra 231 Citroën ZX 213
1993 Nissan Micra 338 Fiat Cinquecento 304 Renault Safrane 244
1994 Ford Mondeo 290 Citroën Xantia 264 Mercedes C-Klasse 192
1995 Fiat Punto 370 VW Polo 292 Opel Omega 272
1996 Fiat Bravo/Fiat Brava 378 Peugeot 406 363 Audi A4 246
1997 Renault Mégane Scénic 405 Ford Ka 293 VW Passat 248
1998 Alfa Romeo 156 454 VW Golf 266 Audi A6 265
1999 Ford Focus 444 Opel Astra 269 Peugeot 206 248
2000 Toyota Yaris 344 Fiat Multipla 325 Opel Zafira 265
2001 Alfa Romeo 147 238 Ford Mondeo 237 Toyota Prius 229
2002 Peugeot 307 286 Renault Laguna 244 Fiat Stilo 243
2003 Renault Mégane 322 Mazda6 302 Citroën C3 214
2004 Fiat Panda 281 Mazda3 241 VW Golf 241
2005 Toyota Prius 406 Citroën C4 267 Ford Focus 228
2006 Renault Clio 256 VW Passat 251 Alfa Romeo 159 212
2007 Ford S-Max 235 Opel Corsa 233 Citroën C4 Picasso 222
2008 Fiat 500 385 Mazda2 325 Ford Mondeo 202
2009 Opel Insignia 321 Ford Fiesta 320 VW Golf 223
2010 VW Polo 347 Toyota iQ 337 Opel Astra 221
2011 Nissan Leaf 257 Alfa Romeo Giulietta 248 Opel Meriva 244
2012 Opel Ampera/Chevrolet Volt 330 VW up! 281 Ford Focus 256
2013 VW Golf VII 414 Toyota GT86/Subaru BRZ 202 Volvo V40 189
2014 Peugeot 308 307 BMW i3 223 Tesla Model S 216
2015  VW Passat  340  Citroën C4 Cactus  248  Mercedes-Benz C-Klasse  221
2016  Opel Astra/Vauxhall Astra  309  Volvo XC90  294  Mazda MX-5  202
2017  Peugeot 3008  319  Alfa Romeo Giulia  296  Mercedes-Benz E-Klasse  196
2018  Volvo XC40  325  SEAT Ibiza  242  BMW 5er  226
2019 Jaguar I-Pace  250 Alpine A110  250 KIA Ceed  247
 
 
** Änderung des Vergabe Zeitraums, 1963-1974 rückwirkend im November eines Jahres, das Auto des Jahres 1976 wurde im November 1975 nominiert, ein Auto des Jahres 1975 gibt es nicht. 

 

 

DER AUTLER

Liebe Autler,

hier erscheinen unregelmässig Geschichten rund um das Auteln.

Wir werden uns mit dem Auteln in Schleswig-Holstein beschäftigen, aus der Region für die Region und die Menschen im Land zwischen den Meeren! Das Land der Horizonte hat im nächsten Jahrzehnt einige systemrelevante Probleme zu lösen. Sei es der Ausbau des Kiel Canals, der A7 von Schnelsen Nord bis Bordesholm, der Ersatzbau der Rader Hochbrücke über den Kiel Canal, die Vollendung der A20 inkl. Tunnel bei Glückstadt und die Hinterlandanbindung von Strasse und Schiene an den Femernsundtunnel in Ostholstein.

Schreiben Sie uns per Mail an derautler@bina-verlag.de nicht nur Ihre Lieblingsgeschichte(n) rund ums Auteln, wir interessieren uns auch für Ihre ganz persönlichen automobilen Probleme. Egal ob es sich um Ihr geliebtes oder gehasstes Automobil handelt oder von allem was unter dem Begriff Auteln oder Verkehrsinfrastruktur zusammengefasst werden kann.

Der Autler wird positives aber auch negatives berichten, aus der Region für die Region und die Menschen im Land zwischen den Meeren! Wir lieben individuelle Mobilität und gute Alternativen…

Der Autler

Die Sünde

von Michael Bremer

Nun ist er eingetreten der „Sündenfall“ bei der Automobilfirma, die wie keine andere,  das deutsche Wirtschaftswunder geprägt hat und sich unter der Führung von Porsche Enkel Ferdinand Piëch zum Multimarken Konzern verwandelt hat. Neue Märkte wurden erschlossen, neue Fertigungsstätten wurden in allen automobilen Wachstumsregionen errichtet.
Nach den Querelen der letzten Monate ist es nun wirklich Zeit für den Neuanfang, aber keiner der potenziellen Nachfolger kann als unbelastet an die Spitze des Konzerns treten oder doch?
Genau diesen gilt es heraus zu finden und dann müssen alle Gremien die Kröte schlucken die illegalen Fahrzeuge vom Markt zunehmen und neue unbelastete Fahrzeuge zu produzieren! Nicht kleckern klotzen! Haben sie schon einen VW bestellt…

Freiheit hat einen Geruch

von Michael Bremer

Hier ist nicht der Geruch von Freiheit und Abenteuer aus der Marlboro-Werbung gemeint, sondern der bis 1989 eher seltene Geruch von überfetteten 2-Takt-Gemisch kündigte im  Herbst des Jahres, die Ankunft unserer Brüder und Schwestern aus der sowjetisch besetzten Zone an.  

Nachdem  Berlin und die östlichen Grenzregionen Westdeutschlands noch in der Nacht vom 9. November 1989 von unzähligen Trabant und Wartburg Fahrzeugen – quasi geflutet wurden – näherten sich die ersten Ost-Automobile bereits am nächsten Tag den weiter westlich gelegenen Ballungszentren. Mit jedem  weiteren Tag gehörten auf einmal Trabant und Co.  zum alltäglichen Strassenbild. Die kleinen Probleme und Engpässe bei der Treibstoffversorgung mit 2-Takt-Mischung waren für die Ost-Automobilisten kein Hemmnis den Westen zu erobern.

Neben dem Geruch sind auch einige brenzlige Situationen mit Fahrzeugführern aus dem Osten in Erinnerung geblieben, diese hielten einfach am Ende von Beschleunigungsstreifen abrupt an, mit der Folge von schweren Auffahrunfällen.

Ein bislang im Westen eher unbeachtetes Detail, dass bislang meist nur bei Tunnelfahrten im Urlaub oder auf dem Land bei Güllegeruch genutzte wurde, rückte in den täglichen Fokus: Die Umluft-Taste.

Die Automobilindustrie reagierte ebenfalls prompt und besserte die bis dahin verwendeten Sensoren für die automatische Umluftschaltung, mit den neuen Geruchsmustern 2-Takt-Abgas, verbrannte Braunkohle und Teergeruch nach.

Heute fast 25 danach gibt es immer noch vereinzelt hier und da mal einen Trabant zu sehen, aber die  Wartburg-Modelle sind mittlerweile fast vollständig aus dem Strassenbild verschwunden.